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Samstag, 25. Juni 2016

M: 2. Mose 14,1-14   A: Matthäus 10,26-33

 

„Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.“ 2. Mose 14,14

 

Israel ist in einer verzweifelten Lage: vor sich das Schilfmeer, an den Flanken hohe Berge und im Rücken das Heer Ägyptens. Und sie sind dort, weil Gott sie dahin geführt hat. Doch aus Verzweiflung wird Verzückung werden. Das Prinzip ist einfach. Jahwe wird kämpfen, Israel hingegen beschränkt sich auf die Zuschauerrolle. Dies besagt Vers 14. In manchen Fällen war im Alten Testament auch die Beteiligung Israels gefragt, z.B. bei den Kämpfen Josuas. Hier allerdings führt Gott alleine den Kampf. Damit macht er dem Volk von Anfang an deutlich, dass er alles kann. Rettung, das ist Gottes Sache. Auch wir können uns nicht selbst retten. Das hat Jesus in seiner einsamsten Stunde ganz allein vollbracht. Jesus – Rettung – der Name ist Programm.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 14,1-14

1 Und der HERR redete mit Mose und sprach:2 Rede zu den Israeliten und sprich, dass sie umkehren und sich lagern bei Pi-Hahirot zwischen Migdol und dem Meer, vor Baal-Zefon; diesem gegenüber sollt ihr euch lagern.3 Der Pharao aber wird sagen von den Israeliten: Sie haben sich verirrt im Lande; die Wüste hat sie eingeschlossen.4 Und ich will sein Herz verstocken, dass er ihnen nachjage, und will meine Herrlichkeit erweisen an dem Pharao und aller seiner Macht, und die Ägypter sollen innewerden, dass ich der HERR bin. - Und sie taten so.5 Als es dem König von Ägypten angesagt wurde, dass das Volk geflohen war, wurde sein Herz verwandelt und das Herz seiner Großen gegen das Volk und sie sprachen: Warum haben wir das getan und haben Israel ziehen lassen, sodass sie uns nicht mehr dienen?6 Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich7 und nahm sechshundert auserlesene Wagen und was sonst an Wagen in Ägypten war mit Kämpfern auf jedem Wagen.8 Und der HERR verstockte das Herz des Pharao, des Königs von Ägypten, dass er den Israeliten nachjagte. Aber die Israeliten waren unter der Macht einer starken Hand ausgezogen.9 Und die Ägypter jagten ihnen nach mit Rossen, Wagen und ihren Männern und mit dem ganzen Heer des Pharao und holten sie ein, als sie sich gelagert hatten am Meer bei Pi-Hahirot vor Baal-Zefon.10 Und als der Pharao nahe herankam, hoben die Israeliten ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her. Und sie fürchteten sich sehr und schrien zu dem HERRN11 und sprachen zu Mose: Waren nicht Gräber in Ägypten, dass du uns wegführen musstest, damit wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das angetan, dass du uns aus Ägypten geführt hast?12 Haben wir's dir nicht schon in Ägypten gesagt: Lass uns in Ruhe, wir wollen den Ägyptern dienen? Es wäre besser für uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben.13 Da sprach Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird. Denn wie ihr die Ägypter heute seht, werdet ihr sie niemals wiedersehen.14 Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

 

Abendlese: Matthäus 10,26-33

26 Darum fürchtet euch nicht vor ihnen. Es ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird.27 Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt auf den Dächern.28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.29 Kauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater.30 Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gezählt.31 Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge.32 Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.33 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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