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Mittwoch, 9. Dezember 2015

M: Jesaja 44,6–20   A: Offenbarung 2,1–7

 

„Gibt es einen Gott außer mir? Gibt es außer mir einen, auf den man sich felsenfest verlassen kann? Ich kenne keinen.“ Jesaja 44,8

 

Man hat den Eindruck, dass Gott hin- und hergerissen ist. Auf der einen Seite musste er sein Volk mit aller Härte bestrafen und kämpft nun immer noch mit Israels Uneinsichtigkeit. Auf der anderen Seite liebt er sein Volk und möchte ihnen vergeben und seine Verheißungen erfüllen. Es gibt aus diesem Dilemma nur einen Ausweg: Gott selbst ist Israels König und Erlöser (v. 6 vgl. Jesaja 41, 14). Der scheinbare Widerspruch, dass Gott seinem immer noch verstockten Volk Mut und Hoffnung zuspricht, löst sich in der Erlösungstat von Golgatha auf. Jesus nimmt alle unsere Schuld auf sich. Jeder, der an ihn glaubt und sich auf ihn verlässt, wird gerettet und braucht sich nicht mehr zu fürchten.


Markus Pfeil


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