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Sonntag, 1. November 2015

M: Psalm 22,23-32   A: Matthäus 18,21-35

 

„Ihn allein werden anbeten alle, die in der Erde schlafen; vor ihm werden die Knie beugen alle, die zum Staube hinabfuhren und ihr Leben nicht konnten erhalten.“ Psalm 22,30

 

Wir wissen, dass wir unser Leben nicht für immer erhalten können. Schon Augustin, Luther und Calvin wussten, dass mit der Geburt auch gleichzeitig Alterung und Tod mit eingeschlossen sind. Paulus sagte: „Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir nun leben oder sterben, wir sind des Herrn“ (Römer 14,8). Mit dem Tod ist aber nicht alles aus. Auch die Toten werden einst Gott anbeten. Vor Gott werden sie ihre Knie beugen - und zwar alle, die bisher verstorben sind. Jesus betont zwar den Tod des Leibes, doch die Person stirbt nicht (Matthäus 10,28). Die Seele bleibt immer in Gottes Hand.

 

Jürgen Bonßdorf


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