x ausblenden

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen >

Sonntag, 24. Juli 2016

M: Psalm 119,25-32   A: Matthäus 25,14-30

 

„Meine Seele liegt im Staube; erquicke mich nach deinem Wort.“ Psalm 119,25

 

Das rechte Wort zur rechten Zeit, kann so viel bewirken. So erlebt auch der Psalmist Gottes Wort (siehe auch V. 28). Es ist für ihn eine Quelle der Ermutigung und der Weisheit. Gottes Wort hilft uns immer wieder neu die richtige Perspektive zu bekommen. Jedes Mal, wenn wir die Bibel öffnen und darin lesen, redet Gott zu uns. Er spricht Worte der Wahrheit zu uns. Sein Wort schenkt uns Orientierung in dieser zunehmend komplexen Welt. Gottes Wort ist daher geistliche Nahrung (vgl. 5. Mose 8,3). Es gibt uns neue Kraft, wenn der Glaube müde wird. Eine Mahlzeit kann man mal überspringen, aber wenn wir geistlich unterernährt sind, geht uns irgendwann die Kraft und Freude aus. In diesem Sinne: Guten Appetit!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 119,25-32

25 Meine Seele liegt im Staube; erquicke mich nach deinem Wort.26 Ich erzähle dir meine Wege und du erhörst mich; lehre mich deine Gebote.27 Lass mich verstehen den Weg deiner Befehle, so will ich reden von deinen Wundern.28 Ich gräme mich, dass mir die Seele verschmachtet; stärke mich nach deinem Wort.29 Halte fern von mir den Weg der Lüge und gib mir in Gnaden dein Gesetz.30 Ich habe erwählt den Weg der Wahrheit, deine Weisungen hab ich vor mich gestellt.31 Ich halte an deinen Mahnungen fest; HERR, lass mich nicht zuschanden werden!32 Ich laufe den Weg deiner Gebote; denn du tröstest mein Herz.

 

Abendlese: Matthäus 25,14-30

14 Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an;15 dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Tüchtigkeit, und zog fort.16 Sogleich ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann weitere fünf dazu.17 Ebenso gewann der, der zwei Zentner empfangen hatte, zwei weitere dazu.18 Der aber einen empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.19 Nach langer Zeit kam der Herr dieser Knechte und forderte Rechenschaft von ihnen.20 Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte weitere fünf Zentner dazu und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit weitere fünf Zentner gewonnen.21 Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!22 Da trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit zwei weitere gewonnen.23 Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!24 Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist: Du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast;25 und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in der Erde. Siehe, da hast du das Deine.26 Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe?27 Dann hättest du mein Geld zu den Wechslern bringen sollen, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine wiederbekommen mit Zinsen.
Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat.29 Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.30 Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappern.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


Kostenlos.

Warum schenken wir Ihnen eigentlich 4x/Jahr einen "Stille Zeit"-Kalender mit täglichen, prägnanten biblischen Impulsen und aktuellen NEUES LEBEN-Gebetsanliegen?

 

Weil wir wissen, wie wichtig der regelmäßige Kontakt mit Gott für unser Leben ist und wir Sie darin unterstützen wollten, die Zusammen-

hänge der Bibel zu entdecken. Durch "Stille Zeit" gewinnen Sie Einsicht und erhalten praktische Tipps wie man heute als Christ leben kann. Den Gebetkalender Stille Zeit können Sie kostenlos über das nebenstehende Formular bestellen, oder Sie abonnieren diese Seite als RSS-Feed.

Weil es darauf ankommt.

Bestellen.