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Sonntag, 27. Dezember 2015

M: Psalm 118,15–29   A: Lukas 2,22–40

 

„Du bist mein Gott, und ich danke dir; mein Gott, ich will dich preisen.“ Psalm 118,28

 

Der Verfasser kennt Gott als seinen Gott. Zu ihm hat er eine Beziehung, so wie König David sie in Psalm 23 beschreibt: „Der Herr ist mein Hirte”. Gott ist für ihn zuständig. Trotz aller Sünde lässt Gott Menschen, die gläubig geworden sind, nicht fallen. Für das, was Gott aus Gnade gewährt, wird ihm gedankt. Im NT erstreckt sich das auf alle Lebensbereiche. In allem (Epheser 5,17f) und für alles (1. Thessalonicher 5,18) wird dem liebenden Vater Dank gebracht. Das Erste schließt auch Unangenehmes mit ein. Das ist der Wille Gottes in Jesus Christus. Wer so mit Gott verbunden ist, der preist ihn und erhebt seinen Namen. Wenn wir Gott anbeten leben wir glücklicher!


Jürgen Bonßdorf


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