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Sonntag, 4. September 2016

M: Psalm 127   A: Matthäus 6,25-34

 

„Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ Psalm 127,1

 

Vieles können wir ohne Gott tun, aber nichts können wir ohne ihn erreichen. Dieser Psalm erinnert uns an unsere radikale Abhängigkeit von Gott. Dies bedeutet nicht, dass unser Handeln bedeutungslos wäre, aber es ist niemals genug. Echte Sicherheit und Schutz, gesunde Familien und Gesellschaften sind nur möglich, wenn wir unsere Abhängigkeit von Gott erkennen und uns nach ihm ausstrecken. Angst kommt häufig in unserem Leben auf, wenn wir uns nicht auf Gott verlassen, sondern auf uns selbst oder andere Menschen. Uns auf Gott verlassen, das können wir ganz praktisch im Gebet tun. Dabei geht es nicht nur darum, ihn um seinen Segen für unsere Aufgaben zu bitten, sondern ihn zu fragen, welche Aufgaben er uns zugedacht hat.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 127

1 "Von Salomo, ein Wallfahrtslied." Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.2 Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.3 Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.4 Wie Pfeile in der Hand eines Starken, so sind die Söhne der Jugendzeit.5 Wohl dem, der seinen Köcher mit ihnen gefüllt hat! Sie werden nicht zuschanden, wenn sie mit ihren Feinden verhandeln im Tor.

 

Abendlese: Matthäus 6,25-34

25 Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?27 Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.29 Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?32 Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.34 Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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