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Einfach himmlisch!

Mit 3.200 Frauen war der Filia-Tag am 15. September in der Wetzlarer Rittal-Arena bis auf den letzten Platz ausverkauft. Es war ein Tag mit viel Tiefgang, der seinem Thema „Himmlische Aussichten“ wirklich gerecht wurde. Die Mitwirkenden des Tages hätten vielseitiger nicht sein können: Von den Musikerinnen Judy Bailey und Patricia Kelly, über das poetische Duo „ZweiFlügel“, Schauspielerin Mirjana Angelina und Referentin Beccy Pippert bis hin zu Sandra Schlitter, der Mutter des ermordeten Mirco. Ich hatte die Ehre, die Teilnehmerinnen am Ende des Tages zu einem Leben mit Jesus einzuladen. Und weil das natürlich eine große Herausforderung für mich war, hatte ich im Vorfeld viele Freunde und Verwandte gebeten, dafür zu beten. Am Morgen des Filia-Tages bekam ich eine SMS von einer mir unbekannten Nummer, in welcher nur ein Vers stand: „Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an“ (1. Samuel 16,7). Eigentlich wusste ich nichts so richtig damit anzufangen, behielt den Vers aber im Hinterkopf. Als ich später an diesem Tag dann mit meiner Predigt und dem Aufruf dran war, war das Licht in der Halle so gedimmt, dass weder ich noch die Mitarbeiterinnen sehen konnten, ob wirklich Frauen aufstanden, um damit zu zeigen, dass sie von nun an mit Jesus leben wollten. Aber dann fiel mir der Vers wieder ein und ich verstand: Es geht gar nicht darum, dass wir sehen, wie „erfolgreich“ der Tag war. Zahlen sind nicht wichtig, denn sie sind nur vor unseren Augen. Wichtig ist nur, dass Gott die Frauen gesehen hat. Er kennt ihre Herzen. Und im Himmel wir für jede einzelne ein Fest gefeiert!

 

Elena Schulte,

Evangelistin

elena.schulte@neues-leben.de

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